Aug
29
2010
|
| |||||||
Ich wollte es genau wissen und habe daher während meines Urlaubes im August eine private Fangstatistik geführt. Gefischt habe ich zu 90% nur tagsüber, da das Hochwasser ständig Bäume mitführte und ich dadurch einen eventuellen Verlust meiner Angel befürchtete, falls ich nicht schnell genug bei dieser sein konnte. Trotz Hochwasser und ständiger Wetterkapriolen konnte ich einen beachtlichen Fangerfolg erzielen. In 20 Angeltagen, einer davon war ein Schneider-Tag, fing ich 55 Fische mit einem Gesamtgewicht von 125,50 kg!
Detailauflistung: 32 Barben, 3 Welse, 4 Aitel, 10 Güster, 2 Nasen, 1 Brachse und 3 Karpfen.
Bis auf zwei Karpfen und einen Wels, die in der Tiefkühltruhe landeten, wurden alle Fische wieder schonend zurückgesetzt. Interessant ist auch, dass die beste Bisszeit in den Mittagsstunden lag. Bei allen Fängen war "Stinki" der Köder auf Haken 0/2. Damit habe ich mir die Frage nach dem Fischreichtum selbst beantwortet: "Ja, dieser ist in der March vorhanden und ich hoffe, dass dieser Zustand noch sehr lange Zeit anhält!" Petri Heil wünscht Erich Reder |
|
| Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 3. Februar 2011 ) | |
| < zurück | weiter > |
|---|



